New Work in Holz
Pressemitteilung: Neue Lignotrend-Zentrale - das Büro als „Place to be“

Wie das Unternehmen selbst ist auch der Lignotrend-Campus am südbadischen Traditionsstandort Remetschwiel kontinuierlich gewachsen. Mit dem neuen Bürogebäude, unmittelbar neben dem Werk, werden nun erstmals Verwaltung, Entwicklung und Produktion auf einem Grundstück vereint. Das bedeutet: kurze Wege, Synergien und mehr Effektivität für die insgesamt 210 Mitarbeitenden. Die Architektur des markanten Neubaus trägt Werte wie Transparenz und Teamgeist nach außen. Die große Leidenschaft für den Naturbaustoff Holz zeigt sich darin, wie die Möglichkeiten der eigenen Brettsperrholz-Rippenelemente kreativ genutzt und Produktinnovationen konsequent umgesetzt wurden: Das Holzgebäude ist rasch zu einer attraktiven Anlaufstelle auch für Architekten, Planer und Bauherren geworden – hier können sie die Innovationskraft von Lignotrend erleben.
Das Büro als „Place to be“
Lange hat sich das Team darauf gefreut, auch in einer eigenen Firmenzentrale aus Ligno-Produkten zu arbeiten, nachdem viele tausend Kundenprojekte damit realisiert worden waren. Mit dem neuen Verwaltungsgebäude setzt das Unternehmen vor allem ein Zeichen für modernes Arbeiten. Nach den Herausforderungen der Pandemie und den Vor- und Nachteilen der Arbeit im Homeoffice war ein Bürogebäude gewünscht, das Kreativität, Zusammenarbeit und Identifikation fördert.Die Planung durch das Freiburger Architekturbüro Harter und Kanzler erfolgte in einem partizipativen Prozess, bei dem die Belegschaft aktiv eingebunden wurde. Währenddessen wandelte sich die Idee von konventionellen Einzelbüros hin zu einer Mischung von Gruppenbüros und Open-Space. Dieser Weg spiegelte den wachsenden Wunsch nach mehr Zusammenarbeit wider und ermöglichte es, unterschiedliche Arbeitsbedürfnisse flexibel abzudecken – spannend, da viele Mitarbeitende gedanklich noch sehr am Einzelarbeitsplatz verhaftet waren. In 1:1-Mockups wurden Materialien und Raumkonzepte getestet, um Entscheidungen zu erleichtern. Auch das eigentliche Besiedlungskonzept wurde in Workshops erarbeitet, von den Innenarchitektur-Profis des Einrichtungsherstellers Vitra betreut. „Es war nicht immer einfach, hat sich aber gelohnt“, sind sich Geschäftsführung und Mitarbeitende heute einig.
Holzbau-Architektur für New Work
Auf drei Ebenen und ca. 3.400 m² Nutzfläche stellt der Neubau rund 80 Arbeitsplätze bereit. Die Anbindung an die benachbarte Produktionshalle über den Hof sowie einen witterungsgeschützten Tunnel unterstreicht die enge Verzahnung zwischen Verwaltung, Engineering und Fertigung. In nördlicher Richtung haben die Planer Raum für eine mögliche Gebäudeerweiterung vorgesehen. Im Erdgeschoss ist das großzügige Foyer ein Willkommens- und Aufenthaltsbereich für Besucher, gleichzeitig Showroom für die Ligno-Produkte sowie Office-Arbeitsbereich. Hier lassen Glasfassaden viel Licht ins Innere und machen den Empfang hell und freundlich. Herzstück ist die Freitreppe, die in die Obergeschosse führt – eine Spezialanfertigung aus Brettsperrholz mit strapazierfähigen Ahorn-Trittstufen. Licht-Galerien in den Decken verbinden die Ebenen optisch.Der Bürogrundriss ist flexibel angelegt und unterstützt mit entsprechender technischer Infrastruktur sowohl Präsenz- als auch Remote-Arbeit. Neben dem großzügigen Open-Space für die Teamarbeit gibt es in beiden Obergeschossen auch kleinere Büroeinheiten, in denen jeweils drei bis acht Personen Platz finden.Offene, kommunikative Bereiche und geschützte Zonen für konzentriertes Arbeiten wechseln sich ab. Selbst die beiden Geschäftsführerbüros sind nicht zur exklusiven Chef-Nutzung gedacht, sondern stehen für Besprechungen zur Verfügung, wenn die Leitung außer Haus ist. Ein 160 m² großes, stützenfreies Auditorium sowie zwei weitere Besprechungsräume und verschiedene für Meetings und kreative Pausen nutzbare Bereiche in der Mittelzone ergänzen das Raumprogramm. Das Dachgeschoss bietet mit Cafeteria, Chillout-Zonen und einer großen Dachterrasse Raum für Erholung und Zusammenarbeit.
Gebaute Visitenkarte
Es ist bekannt, dass Brettsperrholz-Rippenelemente von Lignotrend Tragfähigkeit, Raumakustik und Design materialeffizient kombinieren. Sie werden für jede Bauaufgabe spezifisch konfiguriert und präzise gefertigt. Gerade moderne Bürogebäude in Holz stellen Planer vor viele Herausforderungen – von der strukturellen Auslegung über ein ansprechendes Innenraumdesign bis hin zur akustischen Optimierung, insbesondere wenn schallharte Materialien auf offenen Grundrissen verwendet werden. Beim Bau der neuen Bürozentrale ließen sich diese Anforderungen zusammenführen – mit durchdachter Fügung der Bauteile und dem gezielten Einsatz akustischer Lösungen konnten die Architekten eine „gebaute Visitenkarte“ für den Holzbau- und Ausbau-Zulieferer realisieren.
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NEW WORK IN HOLZ
In eigener Sache: Neue Lignotrend-Zentrale setzt ein Zeichen für New Work – in Holz
Wie das Unternehmen selbst ist auch der Lignotrend-Campus am südbadischen Traditionsstandort Remetschwiel kontinuierlich gewachsen. Mit dem neuen Bürogebäude, unmittelbar neben dem Werk, werden nun erstmals Verwaltung, Entwicklung und Produktion auf einem Grundstück vereint. Das bedeutet: kurze Wege, Synergien und mehr Effektivität für die insgesamt 210 Mitarbeitenden. Die Architektur des markanten Neubaus trägt Werte wie Transparenz und Teamgeist nach außen. Die große Leidenschaft für den Naturbaustoff Holz zeigt sich darin, wie die Möglichkeiten der eigenen Brettsperrholz-Rippenelemente kreativ genutzt und Produktinnovationen konsequent umgesetzt wurden: Das Holzgebäude ist rasch zu einer attraktiven Anlaufstelle auch für Architekten, Planer und Bauherren geworden – hier können sie die Innovationskraft von Lignotrend erleben.
Das Büro als „Place to be“
Lange hat sich das Team darauf gefreut, auch in einer eigenen Firmenzentrale aus Ligno-Produkten zu arbeiten, nachdem viele tausend Kundenprojekte damit realisiert worden waren. Mit dem neuen Verwaltungsgebäude setzt das Unternehmen vor allem ein Zeichen für modernes Arbeiten. Nach den Herausforderungen der Pandemie und den Vor- und Nachteilen der Arbeit im Homeoffice war ein Bürogebäude gewünscht, das Kreativität, Zusammenarbeit und Identifikation fördert.
Die Planung durch das Freiburger Architekturbüro Harter und Kanzler erfolgte in einem partizipativen Prozess, bei dem die Belegschaft aktiv eingebunden wurde. Währenddessen wandelte sich die Idee von konventionellen Einzelbüros hin zu einer Mischung von Gruppenbüros und Open-Space. Dieser Weg spiegelte den wachsenden Wunsch nach mehr Zusammenarbeit wider und ermöglichte es, unterschiedliche Arbeitsbedürfnisse flexibel abzudecken – spannend, da viele Mitarbeitende gedanklich noch sehr am Einzelarbeitsplatz verhaftet waren. In 1:1-Mockups wurden Materialien und Raumkonzepte getestet, um Entscheidungen zu erleichtern. Auch das eigentliche Besiedlungskonzept wurde in Workshops erarbeitet, von den Innenarchitektur-Profis des Einrichtungsherstellers Vitra betreut. „Es war nicht immer einfach, hat sich aber gelohnt“, sind sich Geschäftsführung und Mitarbeitende heute einig.
Holzbau-Architektur für New Work
Auf drei Ebenen und ca. 3.400 m² Nutzfläche stellt der Neubau rund 80 Arbeitsplätze bereit. Die Anbindung an die benachbarte Produktionshalle über den Hof sowie einen witterungsgeschützten Tunnel unterstreicht die enge Verzahnung zwischen Verwaltung, Engineering und Fertigung. In nördlicher Richtung haben die Planer Raum für eine mögliche Gebäudeerweiterung vorgesehen.
Im Erdgeschoss ist das großzügige Foyer ein Willkommens- und Aufenthaltsbereich für Besucher, gleichzeitig Showroom für die Ligno-Produkte sowie Office-Arbeitsbereich. Hier lassen Glasfassaden viel Licht ins Innere und machen den Empfang hell und freundlich. Herzstück ist die Freitreppe, die in die Obergeschosse führt – eine Spezialanfertigung aus Brettsperrholz mit strapazierfähigen Ahorn-Trittstufen. Licht-Galerien in den Decken verbinden die Ebenen optisch.
Der Bürogrundriss ist flexibel angelegt und unterstützt mit entsprechender technischer Infrastruktur sowohl Präsenz- als auch Remote-Arbeit. Neben dem großzügigen Open-Space für die Teamarbeit gibt es in beiden Obergeschossen auch kleinere Büroeinheiten, in denen jeweils drei bis acht Personen Platz finden.
Offene, kommunikative Bereiche und geschützte Zonen für konzentriertes Arbeiten wechseln sich ab. Selbst die beiden Geschäftsführerbüros sind nicht zur exklusiven Chef-Nutzung gedacht, sondern stehen für Besprechungen zur Verfügung, wenn die Leitung außer Haus ist. Ein 160 m² großes, stützenfreies Auditorium sowie zwei weitere Besprechungsräume und verschiedene für Meetings und kreative Pausen nutzbare Bereiche in der Mittelzone ergänzen das Raumprogramm. Das Dachgeschoss bietet mit Cafeteria, Chillout-Zonen und einer großen Dachterrasse Raum für Erholung und Zusammenarbeit.
Gebaute Visitenkarte
Es ist bekannt, dass Brettsperrholz-Rippenelemente von Lignotrend Tragfähigkeit, Raumakustik und Design materialeffizient kombinieren. Sie werden für jede Bauaufgabe spezifisch konfiguriert und präzise gefertigt. Gerade moderne Bürogebäude in Holz stellen Planer vor viele Herausforderungen – von der strukturellen Auslegung über ein ansprechendes Innenraumdesign bis hin zur akustischen Optimierung, insbesondere wenn schallharte Materialien auf offenen Grundrissen verwendet werden. Beim Bau der neuen Bürozentrale ließen sich diese Anforderungen zusammenführen – mit durchdachter Fügung der Bauteile und dem gezielten Einsatz akustischer Lösungen konnten die Architekten eine „gebaute Visitenkarte“ für den Holzbau- und Ausbau-Zulieferer realisieren.